HarbourCoreAgency: Web-Trading-Betrug im Anmarsch

30.04.2026. Haben Sie via harbourcoreagency(.)com Kapital investiert und Probleme bei der Auszahlung? Dann handelt es sich um einen klaren Fall von Trading-Betrug durch die Plattform HarbourCoreAgency. Die Täter täuschen Professionalität vor und nutzen falsche Angaben, um Vertrauen zu gewinnen. Jetzt zählt schnelles Handeln, um Ihr Geld zu sichern und zurückzuholen. Lesen Sie diesen Artikel genau, um zu verstehen, wie der Betrug funktioniert und was Sie konkret tun können, um Ihre Kapitaleinlagen doch noch zu retten.

Gibt es die hier dargestellte HarbourCoreAgency wirklich?

Die Plattform HarbourCoreAgency inszeniert sich wie ein seriöser Broker. Doch diese Darstellung ist eine gezielte Täuschung. Die angebliche Schweizer Adresse in 1204 Geneva, Rue de la Croix d'Or 6 führt ins Leere, dort findet sich keine Spur der Betreiber. Auch die behauptete Registrierung bei der DFSA in Dubai existiert nicht. Besonders perfide ist die Verlinkung zur echten Harbour Wealth Management Limited aus Dubai, um Seriosität vorzutäuschen. Diese Nutzung erfolgt unberechtigterweise. Harbourcoreagency(.)com wurde erst am 23.10.2025 bei der Mat Dao Corporation registriert, ein typisches Muster bei betrügerischen Trading-Plattformen. Die gesamte Darstellung ist eine virtuelle Show, die Vertrauen schaffen soll, obwohl kein echter Finanzhandel stattfindet.

HarbourCoreAgency zahlt nicht aus

Betroffene berichten in ihren Erfahrungen, dass zunächst kleine Gewinne angezeigt werden. Diese dienen ausschließlich dazu, weitere Einzahlungen zu provozieren. Sobald größere Summen investiert sind, verweigert HarbourCoreAgency die Auszahlung. Stattdessen werden angebliche Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Forderungen sind frei erfunden. Die Erfahrungen zeigen klar: Es geht ausschließlich darum, immer mehr Geld zu erhalten.

Ohne Bankkonten kein Betrug bei HarbourCoreAgency

Damit die Zahlungen funktionieren, nutzen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten gehören nicht zwingend den Hintermännern selbst, sondern häufig Helfern im Geldwäschenetzwerk. Genau hier setzen wir an. Wir identifizieren die Kontoinhaber und machen sie haftbar. Denn ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich. Nach § 261 StGB steht der Verdacht der Geldwäsche im Raum.

Wer sind die Hintermänner von HarbourCoreAgency?

Die Struktur solcher Plattformen ist arbeitsteilig organisiert. Callcenter, technische Betreiber und Finanzstrukturen greifen ineinander. Die Schweizer Telefonnummer +41 447 070 612 sowie die E Mail support@harbourcoreagency.com dienen lediglich als tarnende Fassade. Tatsächlich agieren die Verantwortlichen anonym und international. Dennoch hinterlassen sie Spuren im Zahlungsverkehr. Genau diese Spuren nutzen wir, um Verantwortliche zu identifizieren.

Juristische Einordnung des HarbourCoreAgency Betrugs

Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzunehmen, begeht Anlagebetrug. Der Tatbestand des § 263 StGB ist erfüllt. Zusätzlich liegt Kapitalanlagebetrug gemäß § 264a StGB nahe, da gezielt falsche Informationen über angebliche Investments verbreitet werden. Auch zivilrechtlich bestehen Ansprüche, insbesondere aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie aus § 812 BGB. Zudem liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da unerlaubt Finanzdienstleistungen angeboten werden. Die Bewertung der Lage ist eindeutig: HarbourCoreAgency ist ein betrügerisches Konstrukt.

Gefahr der Geldwäsche für Anleger

Ein wichtiger Punkt wird oft unterschätzt. In manchen Fällen erhalten Anleger kleinere Auszahlungen. Wer solche Gelder annimmt, könnte sich unter Umständen selbst dem Vorwurf der Geldwäsche ausgesetzt sehen. Daher ist eine rechtliche Prüfung zwingend erforderlich.

Was tun bei HarbourCoreAgency-Anlagebetrug? Checkliste

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Alle Überweisungsbelege und Kommunikationsdaten sichern
  • Kontakt zur Bank aufnehmen und Zahlungen prüfen lassen
  • Strafanzeige erstatten
  • Spezialisierten Anwalt einschalten, um Ansprüche durchzusetzen

Ihre Erfahrungen mit HarbourCoreAgency ernst nehmen

Wenn Sie bereits negative Erfahrungen mit HarbourCoreAgency gemacht haben, zögern Sie nicht. Je schneller gehandelt wird, desto größer sind die Chancen, Geldflüsse nachzuvollziehen und Rückforderungen durchzusetzen.

Das erfahrene Resch Rechtsanwälte-Team hilft Ihnen

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Wir verfolgen konsequent die Spur des Geldes, identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks und setzen Ihre Ansprüche durch.

Wenn Sie Geld an HarbourCoreAgency überwiesen haben und es zurückholen möchten, warten Sie nicht länger. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie jetzt vorgehen sollten.

FAQ zu HarbourCoreAgency und dem dahinterstehenden Scam

Gibt es HarbourCoreAgency als echten, regulierten Broker?
HarbourCoreAgency tritt wie ein seriöser Online-Broker auf, arbeitet tatsächlich aber ohne erkennbare Regulierung und ohne realen Finanzhandel. Die angegebene Adresse in Genf und die behauptete Registrierung bei der DFSA in Dubai erweisen sich als Schein.

Ist HarbourCoreAgency seriös oder handelt es sich um Betrug?
Die geschilderten Erfahrungen und die juristische Bewertung sprechen klar für ein betrügerisches Konstrukt. Es werden falsche Versprechen, manipulierte Trading‑Darstellungen und erfundene Gebühren genutzt, um Anleger systematisch zu schädigen.

Warum zahlt HarbourCoreAgency keine Gewinne aus?
Betroffene berichten, dass Auszahlungen bei höheren Beträgen systematisch verweigert werden. Stattdessen fordert HarbourCoreAgency frei erfundene Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen, um weitere Einzahlungen zu provozieren.

Welche rechtlichen Risiken bestehen für Anleger bei HarbourCoreAgency?
Neben dem Verlust der Einlagen drohen Anlegern im Einzelfall auch Risiken im Bereich Geldwäsche, wenn sie verdächtige Rückzahlungen annehmen. Zudem stehen Ansprüche wegen Anlagebetrugs, Kapitalanlagebetrugs und unerlaubter Finanzdienstleistungen im Raum, die rechtlich geprüft und durchgesetzt werden sollten.



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