HPBF Trading-Betrug: Geld zurückfordern
23.04.2026. Haben Sie bei HPBF über die Webseiten hpbfltd(.)com oder platform.hpbfltd(.)com investiert? Dann sind Sie Opfer eines klaren Trading-Betrugs geworden. Anleger werden mit unrealistischen Renditen und aggressiven Hebelversprechen in die Falle gelockt. Die Täter geben sich als seriöser Broker aus und täuschen eine Nähe zu einem legitimen Unternehmen vor. Lesen Sie diesen Artikel unbedingt, um zu erfahren, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Gibt es die Plattform HPBF wirklich?
Die Plattform HPBF inszeniert sich wie ein professioneller Online-Broker. Tatsächlich handelt es sich um eine perfekt inszenierte Täuschung. Anlegern werden angebliche Trading-Erfolge präsentiert, begleitet von Versprechen wie einem Hebel von bis zu 1:500 und täglichen Renditen von bis zu 1,8 %. Solche Zusagen sind im realen Finanzmarkt schlicht unrealistisch.
Besonders perfide ist die Verwendung eines Namens, der bewusst an die seriöse HPBF Holdings Ltd aus England erinnert. Eine tatsächliche Verbindung besteht jedoch nicht. Auch die angegebenen Adressen in Steinhausen, Schweiz, sowie in Bertrange, Luxemburg, dienen lediglich der Täuschung. Gleiches gilt für die Kontaktaufnahme über Telefonnummern wie +41613005791 oder +3522638509799 sowie die E-Mail-Adresse support@hpbfltd.com. Die gesamte Darstellung ist Teil einer durchdachten Betrugsmasche.
Welche Erfahrungen machen Anleger mit HPBF?
Die Erfahrungen mit HPBF sind eindeutig negativ. Nach der ersten Einzahlung werden Anleger häufig von angeblichen Brokern kontaktiert, die zu weiteren Investitionen drängen. Anfangs werden vermeintliche Gewinne angezeigt, um Vertrauen aufzubauen.
Sobald jedoch eine Auszahlung verlangt wird, treten plötzlich Probleme auf. Es werden zusätzliche Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen gefordert. Diese Forderungen sind frei erfunden und dienen ausschließlich dazu, weitere Zahlungen zu erzwingen. Eine tatsächliche Auszahlung erfolgt nicht.
HPBF Auszahlung verweigert
Ein zentrales Merkmal dieses Trading-Betrugs ist die konsequente Verweigerung von Auszahlungen. Die Plattform HPBF nutzt immer neue Vorwände, um Auszahlungen hinauszuzögern oder vollständig zu blockieren. Anleger berichten in ihren Erfahrungen, dass selbst nach mehrfachen Zahlungen keine Rücküberweisung erfolgt.
Diese Vorgehensweise erfüllt den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB. Darüber hinaus liegt regelmäßig ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da ohne erforderliche Erlaubnis Finanzdienstleistungen angeboten werden.
Die Rolle der Bankkonten im HPBF Betrug
Damit der Betrug funktioniert, müssen die eingezahlten Gelder über reale Bankkonten geleitet werden. Diese Konten werden von den Tätern oder deren Helfern genutzt, um die Gelder zu verschieben. Hier kommt der Straftatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB ins Spiel.
Wir setzen genau hier an: Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen zivilrechtliche Ansprüche geltend, etwa aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.
Juristische Bewertung des HPBF Systems
Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster zeigt sich bei HPBF. Die Plattform täuscht über reale Handelsaktivitäten hinweg und suggeriert Gewinne, die tatsächlich nie existieren.
Auch wichtig: Wer Gelder von einer solchen Plattform zurückerhält, könnte sich unter Umständen selbst strafbar machen, insbesondere im Kontext von Geldwäsche. Eine rechtliche Prüfung ist daher unerlässlich.
Bewertung von HPBF: Klarer Anlagebetrug
Die Bewertung der Plattform HPBF fällt eindeutig aus. Es handelt sich nicht um einen seriösen Broker, sondern um ein betrügerisches System. Die Kombination aus falschen Versprechen, fehlenden Auszahlungen und der bewussten Irreführung der Anleger lässt keinen anderen Schluss zu.
Die Erfahrungen zahlreicher Betroffener bestätigen dieses Bild. HPBF ist ein klassischer Fall von organisiertem Trading-Betrug.
Was tun bei HPBF? Konkrete Schritte
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Kommunikationsdaten sichern (E-Mails, Telefonnummern, Chatverläufe)
- Zahlungsnachweise und Kontoauszüge dokumentieren
- Strafanzeige erstatten
- Unverzüglich spezialisierte Anwälte einschalten
Ihr Weg zum Geld zurück
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.
Wir verfolgen konsequent die Spur des Geldes, identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks und setzen Ihre Ansprüche durch. Denn ohne echte Konten funktioniert dieser Betrug nicht.
Wenn Sie Ihr Geld von Plattform HPBF zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.
FAQ zu HPBF: Online-Broker, Trading und Anlagebetrug
Ist HPBF ein seriöser Online-Broker?
HPBF ist nach der hier vorgenommenen juristischen Bewertung kein seriöser Broker, sondern Teil eines betrügerischen Trading-Systems mit unrealistischen Renditeversprechen. Die Plattform nutzt täuschungsähnliche Strukturen, die auf Anlagebetrug und Kapitalanlagebetrug hindeuten.
Warum werden Auszahlungen bei HPBF verweigert?
Die verweigerten Auszahlungen sind typisches Merkmal eines Anlagebetrugs: Statt Rückzahlungen zu leisten, werden frei erfundene Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Praktiken dienen ausschließlich dazu, weitere Einzahlungen zu erzwingen und realisieren keinen echten Börsen- oder Krypto-Handel.
Welche strafrechtlichen Risiken bestehen im Zusammenhang mit HPBF?
Das System HPBF erfüllt regelmäßig die Tatbestände des Betrugs (§ 263 StGB), des Kapitalanlagebetrugs (§ 264a StGB) und des unerlaubten Erbringens von Finanzdienstleistungen (§ 32 KWG). Zudem kann im Zusammenhang mit den verwendeten Bankkonten und Geldflüssen der Straftatbestand der Geldwäsche (§ 261 StGB) einschlägig sein.
Was sollten betroffene Anleger von HPBF konkret tun?
Betroffene sollten keine weiteren Zahlungen an den vermeintlichen Broker leisten und alle Unterlagen systematisch sichern. Im Anschluss ist eine umgehende strafrechtliche Anzeige sowie eine spezialjuristische Prüfung zivilrechtlicher Rückforderungsansprüche, etwa aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB, ratsam.


