InteractivePRO: Erfahrungen, Bewertung, Betrugsopfer-Hilfe
Unseriös: interactive-proltd.com, interactiveproltd.com & interactiveltdpro.com
InteractivePRO: Die Website interactive-proltd.com etwa präsentiert sich als seriöser Online-Broker mit angeblich guten Renditechancen. Anleger sollen durch vermeintliche Mitarbeiterbetreuung und Trading-Angebote überzeugt werden. Real handelt es sich bei InteractivePRO jedoch um Betrug: Gelder werden nicht investiert, sondern direkt von den Betreibern einbehalten. Die spanische CNMV warnte bereits mehrfach vor dem InteractivePRO-Trading-Betrug! Unsere Bewertung fällt somit eindeutig aus: Wer bereits investiert hat, der ist nun auf Hilfe angewiesen, um das verlorene Geld noch zu retten. Unser Team ist auf Betrugsfälle wir diesen spezialisiert und weiß, welche Methoden nun hilfreich sind, um Anlegergelder aufzuspüren – auch international.
InteractivePRO Erfahrungen: Täuschung durch Top-Web-Auftritt
Viele Anleger schildern in Erfahrungsberichten, dass InteractivePRO auf den ersten Blick wie ein seriöser Broker wirkt. Doch die vermeintlichen Investments sind reine Simulation. Tatsächlich existiert kein reales Trading. Anleger erhalten manipulierte Kontostände, die Gewinne suggerieren sollen, während Auszahlungen blockiert werden. Hier greift der Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB, ergänzt durch den Kapitalanlagebetrug gemäß § 264a StGB.
Bewertung der Domainstruktur und Täuschungsmanöver
Auffällig ist, dass die Täter rund um InteractivePRO gleich mehrere Domains registrierten: interactive-proltd.com, interactiveproltd.com und interactiveltdpro.com (jeweils über Tucows, Inc. am 22. bzw. 23.01.2025). Dieses Vorgehen ist typisch für betrügerische Broker, die ihre Websites regelmäßig wechseln, um Ermittlungen so lange wie möglich zu erschweren. Die Hintermänner wurden im Zuge der Domainanmeldungen anonymisiert, konkrete Unternehmensregistereinträge existieren nicht. Anleger können sich somit auf keine überprüfbaren Firmendaten stützen, was eine knallrote Flagge bedeutet, die Anleger vor Geschäften mit diesem Akteur warnt.
Falsche Regulierung und die Fake-Behörde „FINAEU“
Besonders perfide: InteractivePRO behauptet, durch die sogenannte „European Financial Security (FINAEU)“ reguliert zu sein. Eine solche Aufsicht existiert nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Scheinbehörde, die von den Betrügern selbst ins Leben gerufen wurde, um ihren Scam-Plattformen einen Touch von Legalität zu verleihen. Die deutsche BaFin warnte bereits am 29.08.2024 vor dieser Fake-Regulierung. Damit liegt ein klarer Verstoß gegen § 32 KWG (Erlaubnispflicht für Finanzdienstleistungen) vor, da InteractivePRO keinerlei Genehmigung besitzt, um Bank- oder Finanzdienstleistungen in Deutschland oder anderen Ländern legal anzubieten. Zudem: Es mag zwar durchaus legal operierende Firmen geben, die gleich oder ähnlich klingen wie InteractivePro, jedoch hat keines dieser seriösen Unternehmen etwas mit den Websites interactive-proltd.com, interactiveproltd.com bzw. interactiveltdpro.com zu tun, lassen Sie sich somit nicht von den Betrügern hinter die Fichten führen – die Websites sind betrügerisch und absolut unseriös, daran gibt es keinen Zweifel!
Fehlendes Impressum und Scheinadressen
Ein weiteres Indiz für die unseriösen Aktivitäten ist das fehlende Impressum. Auf interactive-proltd.com werden weder eine Geschäftsanschrift noch eine Telefonnummer oder ein verantwortlicher Geschäftsführer angegeben. Im Zuge weitergehender Recherchen fanden sich lediglich die Adresse „728 Uppingham Road, LE7 9RN, Leicester, United Kingdom“ sowie die E-Mail-Adresse „support@interactive-proltd.com“. Beides konnte jedoch nicht verifiziert bzw. einer legitimen Firma zugeordnet werden. Damit verletzt InteractivePRO klar die Impressumspflicht gemäß § 5 DDG.
Warnungen von Aufsichtsbehörden gegen InteractivePRO
Die spanische CNMV veröffentlichte am 31.03.2025 eine Warnung vor interactiveproltd.com. Am 15.09.2025 folgte eine weitere CNMV-Warnung zur Domain interactive-proltd.com. Es ist damit zu rechnen, dass auch andere Finanzaufsichten wie FINMA (Schweiz), FMA (Österreich) oder BaFin (Deutschland) entsprechende Hinweise aussprechen werden. Anleger sollten spätestens jetzt höchste Vorsicht walten lassen – denn koscher ist InteractivePro definitiv nicht.
Handlungsempfehlungen für Geschädigte
Wenn Sie bei InteractivePRO investiert haben und Probleme mit Auszahlungen feststellen, sollten Sie umgehend aktiv werden, um Ihre Einlagen zu retten – Checkliste:
✔ Einstellung aller weiteren Zahlungen, egal, welche Gründe Ihnen hierfür vorgebracht werden. Sie haben es mit Anlagebetrügern zu tun, die bloß ein Ziel verfolgen: Ihr Geld!
✔ Dokumentation sämtlicher Kommunikationen, „Broker“-Namen und Überweisungen
✔ Strafanzeige bei der Polizei wegen Betrugs (§ 263 StGB)
✔ Prüfung zivilrechtlicher Ansprüche (z. B. Rückforderung nach § 812 BGB)
✔ Einschaltung einer spezialisierten Kanzlei für Anlegerschutz wie Resch Rechtsanwälte
Finale Anmerkung zu InteractivePRO
Die Erfahrungen und Bewertungen zu InteractivePRO zeigen ein eindeutiges Bild: Es handelt sich nicht um einen seriösen Broker, sondern um ein betrügerisches Kapitalanlagekonstrukt. Die Betreiber verstoßen gegen zentrale finanzmarktrechtliche Vorschriften und täuschen Anleger systematisch. Resch Rechtsanwälte sind seit 1986 auf Anlegerschutz spezialisiert. Wenn Sie Opfer von InteractivePRO oder einer anderen Anlagebetrugsplattform im In- oder Ausland geworden sind, unterstützen wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
FAQ zu InteractivePRO
Ist InteractivePRO seriös?
Nein. InteractivePRO ist ein betrügerisches Konstrukt ohne Zulassung.
Welche Behörde reguliert InteractivePRO?
Keine. Die angebliche „European Financial Security (FINAEU)“ ist eine erfundene Fake-Behörde.
Gibt es Warnungen zu InteractivePRO?
Ja. Die spanische CNMV warnte am 31.03.2025 und am 15.09.2025 ausdrücklich vor diversen Domains von InteractivePRO.
Was sollten Anleger jetzt tun?
Keine weiteren Zahlungen leisten, alle Beweise sichern und rechtliche Schritte mit Unterstützung einer spezialisierten Kanzlei, die sich mit dem komplexen Thema Anlagebetrug auskennt, einleiten.


