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Mayer Brown:
Investment-Falle aufgedeckt – so schützen Sie sich

06.10.2026 Haben Sie über Mayer Brown auf themayerbrown(.)com gehandelt, dann sind Sie bei einem Trading-Betrug gelandet. Der Name „Mayer Brown“ wird missbraucht, um Seriosität vorzutäuschen, obwohl keine Verbindung zu der bekannten internationalen Anwaltskanzlei besteht. Auch die behauptete FCA-Lizenz ist fingiert, denn unter der angegebenen Registernummer existiert kein Eintrag. Lesen Sie diesen Artikel und schützen Sie Ihr Vermögen jetzt.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Mayer Brown wirklich?

Mayer Brown auf themayerbrown(.)com ist keine seriöse Trading-Plattform, sondern eine Inszenierung mit juristischem Anstrich. Der bekannte Kanzleiname soll Vertrauen auslösen und Hemmschwellen senken. Genau dieses Vorgehen ist typisch für Anlagebetrug, weil das Gefühl von Reputation die kritische Prüfung ersetzt. Ihre Erfahrungen mit Mayer Brown sollten Sie deshalb als Warnsignal verstehen und sofort handeln.

Mayer Brown nutzt Identitätsdiebstahl

Die Plattform arbeitet nach Ihren Angaben mit fremden Identitäten. Die Personen „Patrick John Brown“ und „Mona Maria Foch“ sind real und sie sind unter den genannten CRD-Nummern im Register auffindbar. Die Einträge zeigen aber, dass beide für andere Firmen tätig sind und keinen Bezug zu Mayer Brown haben. Das ist Identitätsdiebstahl und es ist ein klassisches Muster im Trading-Betrug, das auch jede Bewertung der Plattform eindeutig macht.

Fingierte FCA-Lizenz als Täuschungswerkzeug

Mayer Brown wirbt mit einer FCA-Lizenz, die es in Wahrheit nicht gibt. Unter der angegebenen Registernummer findet sich kein Eintrag. Damit wird eine behördliche Aufsicht nur behauptet, um Einzahlungen auszulösen und Zweifel zu ersticken. Solche falschen Angaben sind ein Kernmoment der Täuschung und sie stützen den Betrug nach § 263 StGB.

Broker zahlt nicht aus, das System dient nur Einzahlungen

Beim Trading-Betrug steht die Auszahlung fast nie am Ende, sondern neue Zahlungsaufforderungen. Es werden häufig Gründe konstruiert, etwa Gebühren, Steuern oder Freischaltungen, die vor einer Auszahlung angeblich nötig seien. Das Ziel ist stets die Maximierung der Überweisungen. Ihre Erfahrungen mit Mayer Brown passen zu diesem Ablauf, wenn Auszahlungen verzögert oder an neue Bedingungen geknüpft werden.

Ohne echte Bankkonten funktioniert Mayer Brown nicht

Anlagebetrug braucht reale Konten bei Banken und Zahlungsdienstleistern, weil nur so Geldtransfer möglich ist. Die Täter nutzen dafür Konten von Helfern im Geldwäschenetzwerk oder von vorgeschobenen Firmen. Wer wissentlich Gelder aus solchen Quellen erhält oder weiterleitet, kann sich selbst wegen Geldwäsche nach § 261 StGB aussetzen. Entscheidend ist daher die Sicherung der Zahlungsdaten, weil dort der Ansatzpunkt für Rückforderungen liegt.

Wer sind die Kontoinhaber und warum haften sie?

Werden Anlegergelder über Konten Dritter geleitet, entstehen häufig zivilrechtliche Ansprüche gegen die Kontoinhaber. In Betracht kommen Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung nach § 812 BGB. Hinzu kommen Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB, wenn deliktische Tatbeiträge nachweisbar sind. Unsere Praxis zeigt, dass die Kontoinhaber oft greifbarer sind als die Hintermänner im Callcenter.

Juristische Einordnung von Mayer Brown

Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug. Bei Mayer Brown sprechen der Missbrauch eines bekannten Kanzleinamens, die fingierte FCA-Lizenz und der Identitätsdiebstahl eine klare Sprache. Je nach konkreter Ausgestaltung kommen zudem § 264a StGB wegen Kapitalanlagebetrug und § 129 StGB bei arbeitsteilig organisierten Strukturen in Betracht. Wenn über themayerbrown(.)com Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis vermittelt oder verwaltet werden, ist auch ein Verstoß gegen § 32 KWG naheliegend.

Was tun? Checkliste bei Mayer Brown

  • Stoppen Sie sofort weitere Zahlungen an Mayer Brown.
  • Sichern Sie Überweisungsbelege, Kontoauszüge und alle Chatprotokolle.
  • Dokumentieren Sie Domain, Ansprechpartner, Rufnummern und alle Wallet Adressen.
  • Stellen Sie Strafanzeige wegen Betrugs nach § 263 StGB und prüfen Sie den Aspekt Geldwäsche nach § 261 StGB.
  • Lassen Sie zivilrechtliche Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB und deliktische Ansprüche prüfen.

RESCH Rechtsanwälte setzt Geldrückholung durch

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.

Wenn Sie Ihr Geld von Mayer Brown zurückholen wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu handeln. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, welche rechtlichen Schritte jetzt möglich sind.

FAQ zu Mayer Brown als vermeintlicher Trading-Plattform

Wie seriös ist Mayer Brown als Trading-Plattform auf themayerbrown(.)com?
Mayer Brown auf themayerbrown(.)com ist nach derzeitigem Kenntnisstand keine seriöse Trading-Plattform, sondern nutzt den bekannten Kanzleinamen, um bei Anlegern ein trügerisches Vertrauen zu erzeugen.

Warum ist die Nutzung der Namen „Patrick John Brown“ und „Mona Maria Foch“ problematisch?
Die Verwendung real existierender Personen samt CRD-Nummern ohne deren tatsächlichen Bezug zu Mayer Brown erfüllt den Tatbestand des Identitätsdiebstahls und ist ein typisches Muster beim illegalen Online-Trading.

Welche Bedeutung hat die angebliche FCA-Lizenz von Mayer Brown?
Die beworbene FCA-Lizenz ist fingiert, da unter der genannten Registernummer kein Eintrag existiert, sodass die behauptete Regulierung nur der Täuschung von Anlegern im Rahmen eines möglichen Anlagebetrugs dient.

Woran erkenne ich den Anlagebetrug bei Mayer Brown konkret?
Hinweise sind etwa verweigerte oder ständig verschobene Auszahlungen, immer neue Zahlungsaufforderungen für angebliche Gebühren oder Steuern sowie der ausschließliche Fokus des „Brokers“ auf Einzahlungen statt auf eine transparente Trading-Abwicklung.



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