Spezialkanzlei für Anlagebetrug Erfahrung seit über 40 Jahren

richtpunkt.tech:
Finger weg – Scam-Verdacht bei Trading-Anbieter!

21.10.2026 Haben Sie bei richtpunkt.tech investiert und warten auf Ihr Geld. Dann liegt Trading-Betrug vor und Sie müssen sofort handeln. Die Plattform tritt unter richtpunkt(.)tech auf und arbeitet mit Verkaufsversprechen die zu sicheren Gewinnen verleiten sollen. Entscheidend ist jetzt eine konsequente Sicherung Ihrer Unterlagen und die Verfolgung der Zahlungsströme. Lesen Sie diesen Artikel.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es richtpunkt.tech wirklich?

richtpunkt.tech inszeniert einen professionellen Broker Auftritt und nutzt dafür eine angebliche Adresse in Luxemburg mit der Angabe 38 Grand-Rue, 1660 Ville-Haute, Luxembourg sowie eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse. Diese Elemente schaffen Vertrauen und sollen Seriosität vorspiegeln. In der Praxis zählt bei Trading-Betrug jedoch nicht die Kulisse sondern die Kontrolle über Ihr Geld. Ein echtes Depot bei einer Bank steht unter klaren Regeln und Ihr Zugriff ist nachvollziehbar. Bei richtpunkt.tech läuft alles über eine Show mit Login Maske und Kontomodellen, die nur den Eindruck von Handel vermitteln.

richtpunkt.tech wirbt mit garantierten Renditen

richtpunkt.tech arbeitet mit garantierten Renditen und nennt etwa einen minimalen monatlichen Gewinn von 7,2 Prozent sowie minimale tägliche Gewinne von 1 bis 1,8 Prozent. Solche Versprechen sind ein klassisches Mittel im Anlagebetrug. Sie zielen auf schnelle Einzahlungen und steigern den Druck weitere Beträge nachzuschießen. Wer solche Aussagen liest sollte seine Erfahrungen ernst nehmen und sofort den Zahlungsfluss stoppen.

Hebel bis 1:500 als Risikohebel im Betrugssystem

richtpunkt.tech bewirbt Kontomodelle mit einem extrem hohen Hebel bis 1:500. Ein solcher Hebel vervielfacht Verluste in kürzester Zeit und dient in Betrugskonstellationen oft als Erklärung für angebliche Kontoverluste. Er hilft den Tätern, Auszahlungen zu verweigern und neue Einzahlungen als angebliche Stabilisierung zu fordern. Ihre Erfahrungen zeigen häufig, dass es nie um Trading geht sondern um fortlaufende Zahlungen.

Widersprüche zur Regulierung bei richtpunkt.tech

In der Außendarstellung bezeichnet sich richtpunkt.tech als lizenziert und reguliert. Gleichzeitig erklären die Vertragsbedingungen, dass die Company not regulated in any jurisdictions sei. Dieser Widerspruch ist rechtlich hoch relevant. Wer in Deutschland Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen erbringt benötigt regelmäßig eine Erlaubnis nach § 32 KWG. Werden Anleger mit regulatorischen Aussagen in die Irre geführt, spricht dies für Täuschung und damit für Betrug nach § 263 StGB sowie für Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB.

Broker zahlt nicht aus und erfindet Gründe

Bei Trading-Betrug folgt auf die Einzahlung häufig eine Abfolge von Ausreden. Es werden angebliche Steuern, Gebühren, Verifikationen oder Mindestumsätze behauptet. Ziel ist eine weitere Zahlung bevor eine Auszahlung angeblich möglich sei. Das Muster ist stets gleich und dient nur der Erlangung weiterer Überweisungen. Eine klare Bewertung lautet, dass hier kein regulärer Broker handelt.

Ohne echte Bankkonten läuft der Trading-Betrug nicht

Anlagebetrug funktioniert nur über reale Empfängerkonten bei Banken und Zahlungsdienstleistern. Diese Konten sind der zentrale Angriffspunkt für die Rückholung. Betrüger brauchen Kontoinhaber und Strukturen, die Zahlungen annehmen und weiterleiten. Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug.

Kontoinhaber haften und Geldwäsche steht im Raum

Zahlungen aus Betrug werden häufig über ein Netz von Konten verschoben. Das begründet regelmäßig den Verdacht von Geldwäsche nach § 261 StGB. Zivilrechtlich kommen Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB in Betracht. Hinzu kommen Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Wir setzen zudem Ansprüche gegen Kontoinhaber und weitere Beteiligte durch, sofern sich deren Rolle belegen lässt.

Achtung bei Rückzahlungen von richtpunkt.tech

Manchmal erfolgen kleine Rückzahlungen, um Vertrauen aufzubauen und weitere Einzahlungen zu erzielen. Diese Zahlungen sind Teil der Methode. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält könnte sich selbst wegen Geldwäsche strafbar machen, wenn er die Hintergründe kennt oder sie sich ihm aufdrängen. Sichern Sie daher jede Buchung und lassen Sie die Vorgänge rechtlich prüfen.

Was tun bei richtpunkt.tech? Checkliste

  • Leisten Sie keine weiteren Zahlungen an richtpunkt.tech
  • Sichern Sie Kontoauszüge, Zahlungsanweisungen, Chatverläufe, E-Mails und Screenshots
  • Notieren Sie alle verwendeten Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie die angegebene Anschrift
  • Veranlassen Sie umgehend eine juristische Prüfung der Zahlungswege und Empfängerkonten
  • Erstatten Sie Strafanzeige wegen Betrugs nach § 263 StGB und ergänzen Sie alle Belege

Wir holen Ihr Geld zurück

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.

Kontakt zu Resch Rechtsanwälte

Jetzt zählt jede Entscheidung. Wenn Sie bei richtpunkt.tech Geld investiert haben und wissen möchten, wie Sie es zurückholen können, rufen Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 an oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen Ihre Chancen.


FAQ zu richtpunkt.tech: Broker, Trading und Anlagebetrug

Wie erkenne ich, ob richtpunkt.tech ein seriöser Broker ist?

Achten Sie darauf, ob Sie tatsächlich ein Depot bei einer regulierten Bank führen oder nur eine Trading-Oberfläche mit Kontomodellen und Login-Maske sehen. Fehlende Transparenz über Regulierung, Einlagensicherung und echte Handelsabwicklung ist ein starkes Warnsignal für Anlagebetrug.

Sind die versprochenen garantierten Renditen von richtpunkt.tech realistisch?

Monatliche Mindestrenditen von 7,2 Prozent oder tägliche Gewinne von 1 bis 1,8 Prozent sind im seriösen Trading extrem unwahrscheinlich. Solche Versprechen sind typische Lockmittel im Anlagebetrug und dienen dazu, immer höhere Einzahlungen zu provozieren.

Welche Rolle spielen hohe Hebel wie 1:500 bei richtpunkt.tech?

Ein Hebel von bis zu 1:500 vervielfacht Risiken und Verluste und wird in betrügerischen Systemen oft als Scheinbegründung für angebliche Kontoverluste genutzt. So lassen sich verweigerte Auszahlungen und weitere Nachschüsse vermeintlich „erklären“.

Was sollte ich tun, wenn richtpunkt.tech nicht auszahlt oder immer neue Gebühren verlangt?

Stoppen Sie weitere Zahlungen sofort und sichern Sie alle Unterlagen wie Kontoauszüge, Zahlungsanweisungen, Chats und E-Mails. Dokumentieren Sie jede Forderung nach angeblichen Steuern, Gebühren oder Mindestumsätzen, da diese Indizien für Betrug, unerlaubtes Trading und mögliche Geldwäsche sind.



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