SafeFin GmbH – Krypto-Betrug mit geklautem Impressum
safefin.org und safe-fin.net: Erfahrungen zeigen Krypto-Betrug, Fake-Impressum
Die Websites safefin.org, safe-fin.net sowie die Subdomain trade.safe-fin.net wirken auf den ersten Blick professionell und vertrauenswürdig. Doch Vorsicht: Hinter der angeblichen SafeFin GmbH verbirgt sich ein ausgeklügelter Anlagebetrug. Die BaFin hat bereits am 19.03.2025 eine öffentliche Warnung herausgegeben. Anleger sollten keinesfalls Einzahlungen tätigen!
Täuschend echte Websites, aber kein reales Investment
Die Täter locken mit scheinbar seriösen Online-Trading-Angeboten und dem Versprechen attraktiver Krypto-Renditen. In Wahrheit wird das eingezahlte Geld nicht investiert, sondern direkt vereinnahmt. Das Online-Trading ist frei erfunden – eine klassische Täuschung gemäß § 263 StGB (Betrug) sowie § 264a StGB (Kapitalanlagebetrug). Betroffene erhalten lediglich fingierte Kontostände auf der Fake-Plattform.
Missbrauch eines echten Impressums – Identitätsdiebstahl
Besonders perfide ist der Umstand, dass die SafeFin GmbH Teile des Impressums einer tatsächlich regulierten Kapitalverwaltungsgesellschaft aus Deutschland verwendet. Die BaFin stellt ausdrücklich klar, dass keinerlei Verbindung zwischen der SafeFin GmbH und der COI Partners Deutschland GmbH besteht. Ein klarer Fall von Identitätsdiebstahl, der strafrechtlich besonders schwer wiegt.
Domainstruktur und fehlende Transparenz
Die Websites von SafeFin GmbH wurden wie folgt registriert:
• safefin.org: registriert am 14.12.2024 bei NameSilo, LLC
• safe-fin.net: registriert am 20.03.2025 bei Hostinger Operations, UAB
• trade.safe-fin.net: als Subdomain eingerichtet
Die Domaininhaber verstecken sich jeweils hinter einem Anonymisierungsdienst. Ein vollständiges Impressum fehlt, was gegen § 5 TMG verstößt. Als Ansprechpartner wird ein gewisser Sebastian Berg genannt (E-Mail: sebastian.berg@safefin.org, Tel.: +43 676 5385007), der Anleger über WhatsApp kontaktiert – auch hier handelt es sich um eine fiktive Figur.
Verbindungen zu weiteren betrügerischen Plattformen
Unsere Ermittlungen zeigen, dass SafeFin GmbH nicht isoliert agiert. Eine Verbindung besteht offenbar zur Plattform Eventus AI (eventus-ai.com). Solche Netzwerkstrukturen sind typisch für professionell organisierten Online-Anlagebetrug, bei dem Täter systematisch über mehrere Domains agieren.
Bewertung und Erfahrungen mit SafeFin GmbH
Erfahrungen von Betroffenen zeigen ein klares Muster: Lockangebote über Messaging-Dienste, beeindruckende, aber fiktive Gewinne, gefälschte Plattformoberflächen und schließlich der Ausfall sämtlicher Kontaktmöglichkeiten. In Internetforen häufen sich negative Bewertungen mit eindringlichen Warnungen vor der Plattform.
Die weltweite Suche in Handelsregistern bleibt erfolglos. Die angebliche SafeFin GmbH ist ein Fantasieprodukt, das gezielt zur Täuschung von Anlegern konstruiert wurde.
Fazit: BaFin-Warnung ernst nehmen, rechtliche Hilfe suchen
Die BaFin-Warnung vom 19.03.2025 verdeutlicht, dass es sich bei SafeFin GmbH um einen nicht lizenzierten Anbieter handelt. Es bestehen zivilrechtliche Rückforderungsansprüche (§ 812 BGB, § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB), die professionell durchgesetzt werden können.
⬛ Lassen Sie sich jetzt beraten: +49 30 / 88 59 77 0
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Checkliste für Geschädigte der SafeFin GmbH
☑️ Sichern Sie Chatverläufe, E-Mails und Zahlungsbelege.
☑️ Fertigen Sie Screenshots der Plattform und Profile an.
☑️ Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
☑️ Kontaktieren Sie spezialisierte Rechtsanwälte.
☑️ Zahlen Sie kein weiteres Geld ein.
FAQ zur SafeFin GmbH
Ist SafeFin GmbH seriös?
Nein. Es handelt sich um eine betrügerische Plattform, die unter Missbrauch eines echten Impressums operiert.
Gibt es eine BaFin-Warnung zur SafeFin GmbH?
Ja. Die BaFin hat am 19.03.2025 ausdrücklich vor der SafeFin GmbH gewarnt.
Wie sind die Erfahrungen mit der SafeFin GmbH?
Erfahrungen sind durchweg negativ. Anleger verlieren ihr Geld, Auszahlungen erfolgen nicht.
Kann man sein Geld von SafeFin GmbH zurückholen?
Ja, mit anwaltlicher Unterstützung bestehen gute Chancen auf zivilrechtliche Rückforderung.


