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Secured Crypto Assets:
Online-Betrug: So fordern Sie Ihr Geld zurück

06.11.2026 Haben Sie bei Secured Crypto Assets investiert und warten auf Auszahlung. Dann sind Sie bei Anlagebetrug gelandet. Die BaFin hat am 14. Oktober 2026 vor securedcryptoassets(.)com offiziell gewarnt. Handeln Sie jetzt und lesen Sie diesen Artikel.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
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BaFin warnt vor Secured Crypto Assets

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin, hat am 14. Oktober 2026 eine amtliche Warnung zu securedcryptoassets(.)com veröffentlicht. Diese Warnung bestätigt, dass Secured Crypto Assets als Krypto-Betrug einzuordnen ist. Wer dort Geld eingezahlt hat, muss sofort davon ausgehen, dass Einzahlungen nicht in ein echtes Trading oder eine echte Krypto-Anlage fließen.

Secured Crypto Assets gehört zu 24 Klonseiten

Nach den Angaben der BaFin ist securedcryptoassets(.)com Teil einer Gruppe von 24 nahezu identisch gestalteten Investment-Websites. Genannt werden unter anderem Sratumcypher(.)com, Octapayvest(.)com und Crownxcapitals(.)com. Dieses Klonprinzip ist typisch für Anlagebetrug, weil Täter ihre Infrastruktur schnell austauschen und parallel mehrere Marken betreiben.

Gibt es Secured Crypto Assets wirklich

Secured Crypto Assets ist in der Praxis eine Inszenierung. Die Täter erzeugen eine Kulisse mit professioneller Oberfläche, angeblichen Kontoständen und überzeugender Kommunikation. Ein echtes Depot bei einer Bank und eine echte Verwahrung von Krypto unterscheiden sich jedoch klar von einer Bildschirmdarstellung auf einer Website. Bei Betrug werden Zahlen auf dem Dashboard erzeugt, während das Geld in Wahrheit abfließt.

Secured Crypto Assets zahlt nicht aus

Viele Betroffene schildern Erfahrungen, bei denen Auszahlungen verzögert oder verweigert werden. Häufig werden neue Zahlungen verlangt, damit angebliche Steuern, Wallet-Freigaben oder Gebühren beglichen werden sollen. Diese Muster gehören zum Krypto-Betrug, weil der Zahlungsdruck die nächste Überweisung auslösen soll. Solche Erfahrungen sind ein klares Warnsignal.

Fehlende Transparenz als Betrugswerkzeug

Die konkrete Kontakt-E-Mail-Adresse und die Firmenadresse von securedcryptoassets(.)com sind weder öffentlich aufgeführt noch verifiziert. Diese Intransparenz ist eine bewusste Methode, um Verantwortliche zu verschleiern und Ansprüche zu erschweren. Zugleich können dadurch fernabsatzrechtliche Informationspflichten nach § 5 DDG verletzt sein.

Domainregistrierung von Secured Crypto Assets

Die Domain securedcryptoassets(.)com wurde am 13.06.2026 registriert. Als Registrar ist Dynadot Inc genannt. Diese Daten können für die rechtliche Aufarbeitung wichtig sein, weil sie zeitliche Abläufe stützen und technische Anknüpfungspunkte liefern.

Strafrechtliche Einordnung bei Secured Crypto Assets

Wer andere mit erfundenen oder verfälschten Tatsachen um Geld bringt, macht sich des Anlagebetrugs schuldig. Bei Secured Crypto Assets kommen insbesondere § 263 StGB, Betrug, und § 264a StGB, Kapitalanlagebetrug, in Betracht. Bei arbeitsteiliger Vorgehensweise innerhalb eines Netzwerks ist auch § 129 StGB, kriminelle Vereinigung, zu prüfen.

§ 32 KWG und unerlaubte Finanzdienstleistungen

Wenn über Secured Crypto Assets Anlagen, Trading oder Krypto-Investments angeboten werden, kann dies eine erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung sein. Ohne Erlaubnis der BaFin liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG nahe. Die BaFin-Warnung ist ein starkes Indiz, das in die juristische Bewertung einfließt.

Ohne echte Konten kein Krypto-Betrug

Damit Anlagebetrug funktioniert, brauchen Täter Konten für Zahlungseingänge. Es geht um echte Bankkonten und um Zahlungswege, die das Geld in das Geldwäschenetzwerk leiten. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückzahlungsansprüche durch, denn ohne reale Konten kann der Betrug nicht abgewickelt werden.

Geldwäschegefahr und Warnung an Zahlungsempfänger

Die Zahlungsströme können den Tatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB erfüllen. Vorsicht gilt auch bei Rückzahlungen, die scheinbar als Teil-Auszahlung erscheinen. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, kann sich im Einzelfall selbst dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen, wenn Herkunft und Hintergrund erkennbar sind.

Zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung

Strafanzeigen sind wichtig, sie ersetzen aber nicht die Rückholung des Geldes. Entscheidend sind zivilrechtliche Schritte gegen Zahlungsempfänger und Hintermänner. In Betracht kommen Ansprüche aus § 812 BGB wegen ungerechtfertigter Bereicherung und aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Je nach Fallkonstellation sind weitere Ansprüche prüfbar.

Bewertung und Erfahrungen zu Secured Crypto Assets

Unsere Bewertung ist klar, Secured Crypto Assets ist Anlagebetrug mit Krypto-Bezug. Wer Erfahrungen mit securedcryptoassets(.)com gemacht hat, sollte jede weitere Zahlung sofort stoppen. Sichern Sie Belege und lassen Sie Zahlungswege rechtlich prüfen, weil Zeit bei der Spur des Geldes entscheidend ist.

Checkliste für Betroffene von Secured Crypto Assets

  • Stoppen Sie weitere Einzahlungen und geben Sie keine Wallet-Daten preis
  • Sichern Sie Transaktionsdaten, Kontoauszüge und Chatverläufe
  • Dokumentieren Sie Domains und Ansprechpartner, auch aus Telefonaten
  • Erstatten Sie Strafanzeige und benennen Sie die BaFin-Warnung vom 14. Oktober 2026
  • Lassen Sie Ansprüche gegen Kontoinhaber und Zahlungsempfänger sofort prüfen

Resch Rechtsanwälte setzt Geldrückholung durch

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.

Wenn Sie Ihr Geld von Secured Crypto Assets zurückholen möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu handeln. Kontaktieren Sie Resch Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, welche rechtlichen Schritte jetzt möglich sind.

FAQ zu Secured Crypto Assets

Wie ordnet die BaFin Secured Crypto Assets ein?
Die BaFin warnt seit dem 14. Oktober 2026 ausdrücklich vor securedcryptoassets.com und stuft das Angebot als Krypto-Betrug im Zusammenhang mit illegalem Trading und zweifelhaften Krypto-Investments ein.

Warum ist Secured Crypto Assets trotz professioneller Website hochgefährlich?
Die Plattform inszeniert lediglich ein scheinbares Krypto-Depot mit Dashboard und angeblichen Kontoständen, während Einzahlungen nicht in echtes Trading oder reale Kryptowährungen fließen, sondern typischerweise in ein betrügerisches Zahlungsnetzwerk abwandern.

Welche Warnsignale treten bei Auszahlungen von Secured Crypto Assets auf?
Betroffene berichten von systematischen Auszahlungsverzögerungen, vollständigen Auszahlungsverweigerungen und Nachforderungen angeblicher Steuern, Gebühren oder Wallet-Freigaben – typische Muster eines Anlage- und Krypto-Betrugs.

Welche rechtlichen Risiken und Straftatbestände kommen bei Secured Crypto Assets in Betracht?
Nach den geschilderten Strukturen sind insbesondere Betrug nach § 263 StGB, Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB, Geldwäsche nach § 261 StGB sowie unerlaubte Finanzdienstleistungen nach § 32 KWG zu prüfen.

Welche Rolle spielen Domain- und Zahlungsdaten bei Secured Crypto Assets?
Die Domainregistrierung bei Dynadot Inc. vom 13.06.2026 und die tatsächlichen Zahlungskonten der Broker bzw. Hintermänner sind wichtige Anknüpfungspunkte, um Geldströme nachzuverfolgen und zivilrechtliche Rückzahlungsansprüche – etwa aus § 812 BGB oder § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB – zu untermauern.



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