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STAUBLI Capital Management:
Geld verloren? So fordern Sie es zurück!

01.10.2026 Haben Sie bei STAUBLI Capital Management Festgeld angelegt, dann sind Sie betrogen worden. Die Website staublicapital(.)com arbeitet mit Identitätsmissbrauch und nutzt den Namen einer in Meilen in der Schweiz registrierten Staubli Capital Management, die mit diesen Angeboten nichts zu tun hat. Es gibt keine echten Partnerbanken, obwohl ständig von Partnerbanken in der Schweiz und im EWR gesprochen wird, und die BaFin warnt vor dem Angebot. Lesen Sie diesen Artikel.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es STAUBLI Capital Management wirklich?

STAUBLI Capital Management auf staublicapital(.)com ist eine Inszenierung der Täter. Der Auftritt soll Seriosität ausstrahlen und Vertrauen erzeugen. Kern des Modells ist der Identitätsmissbrauch. Die unbekannten Betreiber geben vor, es gebe einen Zusammenhang mit der in Meilen in der Schweiz registrierten Staubli Capital Management. Dieser Zusammenhang besteht nicht. Die echte Staubli Capital Management in Meilen steht in keinem Zusammenhang mit der Website staublicapital(.)com und den dort angebotenen Dienstleistungen.

BaFin Warnung zu STAUBLI Capital Management

Die BaFin als Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor STAUBLI Capital Management und den Angeboten über staublicapital(.)com. Eine solche Warnung ist für Anleger ein klares Stoppsignal. In der Praxis bedeutet sie, dass hier unerlaubte oder unredliche Angebote im Raum stehen und dass Betroffene schnell handeln müssen.

STAUBLI Capital Management lockt mit Festgeld und hohen Zinsen

Beim Festgeld-Betrug setzen die Täter auf einen einfachen Köder. Es werden sehr hohe Zinssätze angeboten, die deutlich über marktüblichen Konditionen liegen. Viele Betroffene berichten von Erfahrungen, in denen die versprochenen Konditionen den Ausschlag gaben. Diese Erfahrungen sind typisch für Anlagebetrug, weil die Renditeversprechen die Risikowahrnehmung überdecken.

Die behaupteten Partnerbanken sind frei erfunden

Die Betreiber behaupten, mit lizenzierten Banken zu kooperieren. Das ist nicht der Fall. Zugleich werden angebliche Partnerbanken in der Schweiz und im EWR mehrfach erwähnt, aber es werden keine Partnerbanken namentlich benannt. Dieses Muster ist für Festgeld-Betrug bekannt. Der Eindruck einer sicheren Bankabwicklung wird erzeugt, obwohl keine belastbaren Bankbeziehungen offengelegt werden.

Gefälschte Kontaktdaten als typisches Täuschungssignal

Ein weiteres Indiz ist die Gestaltung der Kontaktwege. Fax-Nummern sind identisch mit Telefonnummern an beiden Standorten. Das ist ein typisches Muster generierter oder gefälschter Kontaktdaten. Seriöse Anbieter nutzen konsistente Kommunikationsdaten und nachvollziehbare Strukturen. Bei STAUBLI Capital Management dient die Kontaktkulisse nur der Täuschung.

Broker zahlt nicht aus, dann folgt die nächste Zahlungsforderung

Bei Anlagebetrug endet der Prozess oft bei der Auszahlung. Auszahlungen werden verzögert oder abgelehnt. Stattdessen werden neue Bedingungen genannt, die weitere Zahlungen auslösen sollen. Betroffene schildern in ihren Erfahrungen häufig wechselnde Begründungen und steigenden Druck. Eine objektive Bewertung ist eindeutig. Wenn kein Festgeld bei einer Bank existiert, dann gibt es auch keine Auszahlung.

Ohne echte Bankkonten geht der Festgeld-Betrug nicht

Damit Geld fließen kann, brauchen die Täter echte Bankkonten. Ohne Konten funktioniert der Betrug nicht. Genau hier setzt die Rückholung an. Wir identifizieren die Inhaber der Konten im Geldwäschenetzwerk und holen das Geld zurück, denn ohne echte Konten geht der Betrug nicht.

Wer Geld erhält, muss an Geldwäsche denken

Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Das ist Betrug nach § 263 StGB. Beim Abfluss der Gelder steht regelmäßig auch § 261 StGB im Raum. Wichtig ist auch dieser Hinweis. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich unter Umständen selbst der Geldwäsche strafbar gemacht haben. Das gilt auch bei Teilrückzahlungen, die nur Vertrauen schaffen sollen.

Zivilrechtliche Ansprüche und schnelle Sicherung von Beweisen

Strafanzeigen sind wichtig, aber sie ersetzen nicht die zivilrechtliche Durchsetzung. In Betracht kommen Ansprüche aus § 812 BGB wegen ungerechtfertigter Bereicherung. Hinzu kommen Ansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Je früher Zahlungsdaten und Empfänger gesichert werden, desto besser sind die Chancen. Das gilt besonders bei internationalen Zahlungswegen.

Checkliste bei STAUBLI Capital Management

  • Leisten Sie keine weiteren Zahlungen an STAUBLI Capital Management.
  • Sichern Sie alle Zahlungsbelege, Kontodaten, Chats, E Mails und Vertragsunterlagen.
  • Dokumentieren Sie die beworbenen Zinsen und jede Zusage zur Auszahlung.
  • Erstatten Sie Strafanzeige wegen Betrugs nach § 263 StGB.
  • Lassen Sie Ansprüche gegen Kontoinhaber und weitere Beteiligte prüfen.

FAQ zu STAUBLI Capital Management

Welche Warnsignale deuten bei STAUBLI Capital Management auf Anlagebetrug hin?
Auffällig sind der Identitätsmissbrauch, die extrem hohen Festgeldzinsen und die frei erfundenen Partnerbanken. Hinzu kommen widersprüchliche oder offensichtlich generierte Kontaktdaten.

Was bedeutet die BaFin-Warnung zu STAUBLI Capital Management konkret für Anleger?
Die BaFin-Warnung ist ein deutliches Stoppsignal und weist auf unerlaubte oder unredliche Finanzdienstleistungen hin. Betroffene sollten ihre Einzahlungen kritisch prüfen und keine weiteren Gelder überweisen.

Warum zahlt STAUBLI Capital Management das angebliche Festgeld nicht aus?
Beim typischen Festgeld-Betrug werden Auszahlungen verzögert oder verweigert, um weitere Zahlungen zu erzwingen. Da kein echtes Festgeldkonto bei einer Bank besteht, fehlt auch jede reale Grundlage für eine Auszahlung.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen bei Geldwäsche im Zusammenhang mit STAUBLI Capital Management?
Wer an dem Transfer betrügerisch erlangter Gelder mitwirkt oder Gelder aus einer Betrugsplattform erhält, kann sich nach § 261 StGB wegen Geldwäsche strafbar machen. Dies gilt auch für scheinbare „Rückzahlungen“, die nur der Täuschung und Vertrauensbildung dienen.



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