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Sterling Prime Markets:
Unseriöse Trading-Plattform entlarvt

31.07.2026 Haben Sie bei Sterling Prime Markets über die Website sterlingprimemarkets(.)com investiert? Dann handelt es sich um einen klaren Fall von Trading-Betrug. Die Plattform Sterling Prime Markets täuscht mit professionellem Auftreten und falschen Versprechungen, um Anleger zu Zahlungen zu bewegen. Die angeblichen Lizenzen und die präsentierte Seriosität sind Teil einer gezielten Täuschung, und die britische FCA warnt bereits vor den hier agierenden Tätern. Betroffen? Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie Sie Ihr Geld zurückfordern können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Sterling Prime Markets wirklich?

Die Plattform Sterling Prime Markets inszeniert ein überzeugendes Bild eines regulierten Brokers. Die angegebene Adresse in New York wirkt vertrauenswürdig, doch vor Ort gibt es keine tatsächliche Geschäftstätigkeit. Auch die Telefonnummer 702-706-4466 und die E-Mail-Adresse support@sterlingprimemarkets(.)com dienen lediglich der Kommunikation im Rahmen der Täuschung. Die angeblichen Lizenzen durch CySEC und FSA sind nachweislich gefälscht. Diese Inszenierung ist typisch für organisierten Trading-Betrug, bei dem Vertrauen gezielt aufgebaut wird.

Welche Erfahrungen machen Anleger mit Sterling Prime Markets?

Die Erfahrungen mit Sterling Prime Markets folgen einem bekannten Muster. Nach der ersten Einzahlung zeigen die Konten scheinbar hohe Gewinne. Diese Darstellung dient nur dazu, weitere Einzahlungen zu provozieren. Sobald Anleger eine Auszahlung verlangen, werden zusätzliche Gebühren oder Steuern verlangt. Eine tatsächliche Auszahlung erfolgt nicht. Die Erfahrungen vieler Betroffener zeigen, dass es sich um ein geschlossenes Betrugssystem handelt.

Bewertung von Sterling Prime Markets

Eine objektive Bewertung von Sterling Prime Markets fällt eindeutig negativ aus. Die Plattform arbeitet ohne echte Erlaubnis im Sinne von § 32 KWG. Zudem liegt ein Verstoß gegen Informationspflichten nach § 5 DDG vor. Die gefälschten Lizenzangaben stellen eine bewusste Täuschung dar. Aus rechtlicher Sicht ist dies ein klarer Fall von Anlagebetrug nach § 263 StGB und Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB.

Warum zahlt Sterling Prime Markets nicht aus?

Das Geschäftsmodell von Sterling Prime Markets basiert darauf, Anleger dauerhaft zu weiteren Zahlungen zu bewegen. Auszahlungen sind nicht vorgesehen. Stattdessen werden immer neue Gründe genannt, warum angeblich weitere Beträge erforderlich sind. Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Genau dieses Verhalten zeigt sich hier.

Ohne Bankkonten funktioniert der Betrug nicht

Damit die Zahlungen abgewickelt werden können, nutzen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten gehören Personen oder Firmen, die in das Geldwäschenetzwerk eingebunden sind. Der Straftatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB ist erfüllt. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen zivilrechtliche Ansprüche geltend. Grundlage sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Wer steckt hinter Sterling Prime Markets?

Die Struktur hinter Sterling Prime Markets ist arbeitsteilig organisiert. Callcenter steuern die Kommunikation mit den Anlegern. Technische Plattformen simulieren Handelsaktivitäten. Die Domain sterlingprimemarkets(.)com wurde am 23.10.2025 bei Internet Domain Service BS Corp registriert. Solche kurzfristigen Registrierungen sind typisch für betrügerische Systeme, die schnell verschwinden und unter neuem Namen wieder auftreten.

Vorsicht bei Rückzahlungen

In Einzelfällen erhalten Anleger kleine Beträge zurück. Diese Zahlungen dienen nur dazu, Vertrauen aufzubauen. Wer Geld von einer solchen Plattform erhält, könnte sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar machen. Daher ist eine rechtliche Prüfung zwingend erforderlich.

Was tun bei unannehmbaren Erfahrungen mit Sterling Prime Markets?

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Alle Zahlungsnachweise sichern
  • Kommunikation dokumentieren
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

Ihr Weg zurück zum Geld

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber im Geldwäschenetzwerk.

Wenn Sie Ihr Geld von Sterling Prime Markets zurückfordern möchten, beginnt alles mit einer juristischen Einschätzung. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und nennen Ihnen konkrete rechtliche Schritte.

FAQ zu Sterling Prime Markets, der Online-Trading-Falle

Wie seriös ist Sterling Prime Markets als Broker und Trading-Plattform?
Sterling Prime Markets tritt zwar als regulierter Broker mit Adresse in New York und angeblichen Lizenzen von CySEC und FSA auf, arbeitet jedoch ohne echte Erlaubnis nach § 32 KWG und nutzt nachweislich gefälschte Lizenzangaben. Die gesamte Struktur ist typisch für organisierten, illegalen Trading- und Krypto-Betrug.

Warum erhalte ich von Sterling Prime Markets keine Auszahlung?
Nach Einzahlungen werden Anleger mit scheinbaren Gewinnen gelockt, doch bei Auszahlungswünschen verlangt Sterling Prime Markets immer neue angebliche Gebühren oder Steuern. Eine tatsächliche Auszahlung erfolgt in der Regel nicht, was auf ein geschlossenes Betrugssystem hindeutet.

Welche rechtliche Bewertung gibt es zu Sterling Prime Markets?
Das Vorgehen von Sterling Prime Markets erfüllt nach der geschilderten Struktur den Verdacht des Anlagebetrugs nach § 263 StGB und des Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB. Zudem liegt ein Verstoß gegen Informationspflichten nach § 5 DDG nahe.

Welche Risiken bestehen bei Zahlungen und Rückzahlungen an Sterling Prime Markets?
Einzahlungen fließen typischerweise über reale Bankkonten, die in ein Geldwäschenetzwerk eingebunden sind, sodass der Tatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB berührt sein kann. Auch vermeintliche Rückzahlungen können strafrechtliche Risiken begründen und sollten daher unbedingt rechtlich geprüft werden.



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