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Trader Prime:
Investment-Falle enttarnt – so handeln Sie richtig

11.09.2026 Haben Sie über Trader Prime auf traderprime(.)com Geld in Trading oder Krypto investiert? Dann sind Sie von Anlagebetrug betroffen. Die australische Finanzaufsicht ASIC warnte am 08.09.2026 vor dem Anbieter. Zahlen Sie kein weiteres Geld ein. Wir zeigen Ihnen, wie wir die Spur der Zahlungen verfolgen und Ihr Geld zurückholen. Lesen Sie den Artikel und erfahren Sie, welche Schritte jetzt erforderlich sind.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Trader Prime wirklich?

Trader Prime präsentiert über traderprime(.)com die Kulisse eines vermeintlichen Trading-Anbieters. Entscheidend sind jedoch echte Bankkonten und tatsächliche Zahlungswege. Angezeigte Depots oder Trading-Gewinne können Teil der Inszenierung sein. Die Warnung der australischen Finanzaufsicht ASIC vom 08.09.2026 bestätigt die Gefahr. Unsere Bewertung ist deshalb eindeutig. Trader Prime ist Anlagebetrug.

Trader Prime und die bekannten Kontaktdaten

Als Kontaktmöglichkeiten werden die E-Mail-Adresse info@traderprime(.)com und die Telefonnummer +12512865600 genannt. Hinzu kommt der Telegram-Kanal t(.)me/traderprim. Die Domain traderprime(.)com wurde am 13.06.2018 bei GoDaddy.com, LLC registriert. Am 14.06.2026 erfolgte eine Aktualisierung der Domainregistrierung. Diese Angaben ändern nichts an der Einordnung des Geschäftsmodells als Trading-Betrug.

Trader Prime zahlt nicht aus

Bei Anlagebetrug zeigen vermeintliche Broker häufig erhebliche Gewinne auf einer Handelsoberfläche. Diese Darstellung belegt weder ein echtes Depot noch tatsächliches Trading. Statt einer Auszahlung folgen häufig Forderungen nach weiteren Zahlungen. Betroffene berichten bei vergleichbaren Erfahrungen etwa von angeblichen Steuern oder Gebühren. Leisten Sie keine weiteren Überweisungen.

Ohne echte Konten funktioniert Trader Prime nicht

Der Anlagebetrug benötigt reale Zahlungswege. Geld muss auf echte Konten fließen oder über andere nachvollziehbare Empfänger weitergeleitet werden. Genau dort setzt die rechtliche Aufarbeitung an. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück. Ohne echte Konten funktioniert der Betrug nicht.

Wer sind die Kontoinhaber bei Trader Prime?

Kontoinhaber und weitere Zahlungsempfänger können wichtige Ansatzpunkte für die Rückforderung bieten. Der Erhalt und die Weiterleitung betrügerisch erlangter Gelder können zudem Fragen nach § 261 StGB aufwerfen. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich gegebenenfalls selbst wegen Geldwäsche strafbar gemacht haben. Deshalb müssen Zahlungsbelege und Empfängerdaten vollständig gesichert werden.

Trader Prime und Betrug nach § 263 StGB

Betrug liegt vor, wenn jemand über tatsächliche Umstände täuscht, um dem Gegenüber Geld zu entziehen. Bei Trader Prime betrifft die Täuschung insbesondere die Darstellung eines vermeintlich echten Trading-Geschäfts. Ein solches Vorgehen erfüllt bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen den Betrugstatbestand aus § 263 StGB. Auch § 261 StGB kann bei der Weiterleitung der erlangten Gelder einschlägig sein. Für Rückforderungen kommen insbesondere Ansprüche aus § 812 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB in Betracht.

Erfahrungen mit Trader Prime: Was tun?

Nach negativen Erfahrungen mit Trader Prime sollten Sie weitere Zahlungen sofort einstellen. Sichern Sie Überweisungsbelege sowie Nachrichten und Angaben zu Empfängerkonten. Bewahren Sie auch E-Mails und Telegram-Kommunikation auf. Eine Strafanzeige ist sinnvoll. Für die Rückholung des Geldes müssen jedoch auch zivilrechtliche Ansprüche gegen greifbare Zahlungsempfänger geprüft werden.

RESCH Rechtsanwälte verfolgt die Geldspur

RESCH Rechtsanwälte gehört zu den größten Kanzleien für Anlagebetrug in Deutschland. Als einzige Kanzlei verfügt sie über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist die Identifizierung der Kontoinhaber im Geldwäschenetzwerk. Wir holen das Geld unserer Mandanten zurück.

Trader Prime: Jetzt Geld zurückfordern

Wenn Sie Geld an Trader Prime überwiesen haben, sollten Sie jetzt handeln. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und verfolgen die Zahlungswege. Wir setzen die rechtlichen Ansprüche mit dem Ziel, Ihr Geld zurückzuholen.

FAQ zu Trader Prime

Ist Trader Prime ein seriöser Broker oder handelt es sich um Anlagebetrug?
Trader Prime ist nach vorliegenden Erkenntnissen als Anlagebetrug einzuordnen. Die australische Finanzaufsicht ASIC hat am 08.09.2026 ausdrücklich vor Trader Prime gewarnt.

Wie arbeitet Trader Prime mit angeblichen Trading-Gewinnen und Depots?
Angezeigte Depots, Krypto-Trading-Gewinne oder Kontostände auf der Plattform traderprime(.)com sind Teil der Inszenierung. Sie belegen weder ein echtes Trading-Konto noch reale Investments.

Warum zahlt Trader Prime vermeintliche Gewinne nicht aus?
Typisch für illegalen Online-Trading-Betrug sind immer neue Forderungen nach Gebühren oder angeblichen Steuern statt einer Auszahlung. Diese Praxis ist ein starkes Indiz dafür, dass Trader Prime kein legitimer Broker ist.

Welche rechtlichen Schritte kommen bei Trader Prime in Betracht?
In Betracht kommen insbesondere strafrechtliche Prüfungen wegen Betrugs nach § 263 StGB und Geldwäsche nach § 261 StGB. Zivilrechtlich können Rückforderungsansprüche, etwa aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB, gegen die identifizierten Kontoinhaber und Zahlungsempfänger bestehen.



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