ZinsFokus – Seriöse Bewertung: Anlage-Betrugsmasche!

zinsfokus.de: Festgeld Betrug – Geld zurück holen durch Anwalt!

Geld zurück von ZinsFokus - Den Opfern der Festgeld Anlagebetrugs-Plattform ZinsFokus wird vorgespielt Geld bei einer der vermeintlichen Partnerbanken anzulegen, dabei ist alles nur Anlagebetrug. Das vermeintlich investierte Geld landet direkt auf den Bankkonten der Anlagebetrüger von ZinsFokus. Dies ist möglich, weil die Banken bei Überweisungen nur auf die IBAN achten, nicht auf den Empfängernamen. Die Spielarten der Festgeld-Betrugsmaschen sind vielfältig. Am Ende ist regelmäßig das Geld weg. Eine Strafanzeige gegen Betrüger wie ZinsFokus läuft in der Regel ins Leere. Ein auf Anlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt kann helfen das Geld zurückzubekommen, indem er die Spur des Geldes verfolgt.


Die Website zinsfokus.de macht einen hoch professionellen Eindruck, sodass die Opfer den Eindruck gewinnen über die Plattform Geld lukrativ in Festanlagen investieren zu können. Jedoch täuscht dieser Eindruck, denn die betrügerische Plattform ist eine einzige Anlage-Betrugsmasche. Einzahlungen bei den angeblichen Partnerbanken landen direkt auf den Konten der Betrüger von ZinsFokus. Das Geld zurück bekommen können Sie, durch einen auf die Verfolgung von Geldströmen spezialisierten Rechtsanwalt.
 


Wie kann man Anlage-Betrugsformen erkennen? – Gefälschtes Impressum

Auf der Website zinsfokus.de gibt es ein Impressum, wonach ZinsFokus eine Marke der Lloyd Bank GmbH, Karl-Liebknecht-Str. 5, 10178 Berlin, sein soll. Tatsächlich gibt es diese Bank, auch an angegebener Anschrift. Da Anlagebetrüger häufig im Impressum ein x-beliebiges Unternehmen angeben zu dem sie angeblich gehören sollen, um einen seriösen Eindruck vorzuspielen, sollte dieser Angabe immer nachgegangen werden. Im vorliegenden Fall fällt auf, dass die Telefonnummer der echten Bank 0302804280 lautet und nicht 03052014266 wie im Impressum von ZinsFokus angegeben. Solche abweichenden Daten sollten immer ernst genommen werden und sofort dazu führen, Abstand von der anvisierten Anlageplattform genommen werden.

Warnzeichen: flüchtige Daten

Durch das gefälschte Impressum stehen den Opfern der Betrugsplattform ZinsFokus nur die Telefonnummer +493052014266 und die E-Mail-Adressen service@zinsfokus.de und info@zinsfokus.de zur Kontaktaufnahme zur Verfügung. Durch diese leicht von Tätern zu erlangenden Daten, lassen sich ebenfalls nicht ohne weiteres Rückschlüsse auf die Betrügergruppe von ZinsFokus machen, weshalb diese Daten alleine für sich genommen einen Warnhinweis darstellen.
 


Weiteres Warnzeichen: Anonymisierungsdienst

Des Weiteren spricht für Anlagebetrug die erst am 14.06.2024 in den USA registrierte Domain, wobei sich die Betreiber von zinsfokus.de bei der Registrierung hinter einem Anonymisierungsdienst versteckt haben. So sind kurzlebige, junge Domains und Anonymisierung der Registrierenden kennzeichnend für kriminelle Plattformen wie ZinsFokus.

Warnung von BaFin als Warnzeichen

Nicht zuletzt ist die Warnung der Finanzaufsichtsbehörde BaFin vom 26.08.2024, dass die Plattform zinsfokus.de ohne die erforderliche Genehmigung Finanzdienstleistungen anbietet sowie Identitätsdiebstahl zulasten der Lloyds Bank GmbH begeht, ein Hinweis dafür die Finger von der betrügerischen Plattform zu lassen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann andere Aufsichtsbehörden wie die österreichische FMA und die schweizerische FINMA eine Warnung zur betrügerischen Plattform zinsfokus.de veröffentlichen.

Als spezialisierte Anwaltskanzlei auf die Zurückholung von Geld bei Festgeld-Betrug, können wir Ihnen helfen.

27.08.2024



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