Warnung vor „Alois Springer“ – ist bloß Weltsparen-Klon!

Fingiert: Webadresse info@officeweltsparen.de gehört gar nicht zu Weltsparen!

Warnung: Weltsparen-Klon (Raisin GmbH) zockt Anleger mittels Festgeld Betrug ab. Er gibt sich auf den ersten Blick seriös; mit angeblich guten Festgeldangeboten und hohen Renditen versucht der Betrüger „Alois Springer“ (Deckname) Anlegervertrauen zu erlangen. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Hier wütet nicht Weltsparen, sondern skrupellose Anlagebetrüger. Es ist eine Festgeld Betrugsmasche, die einzig darauf abzielt, Anleger finanziell zu schädigen. Betrogen worden? Erfahrener Anlagebetrug Anwalt bewertet Ihren Fall, geht gegen IBAN-Trick vor und rettet Geld.


„Alois Springer“: Täuschung durch gefälschte E-Mail-Adresse und Pseudonym

Der Kontakt zwischen „Alois Springer“ (hierbei handelt es sich um einen fiktiven Charakter) und den Opfern wird über die E-Mail-Adresse info@officeweltsparen.de aufgebaut. Diese beinhaltet den Begriff „Weltsparen“, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um einen offiziellen Mitarbeiter des seriösen Finanzdienstleisters handelt. Die echte Firma Weltsparen nutzt jedoch keine derartige Domain für ihre Kommunikation. Der Betrug ist darauf ausgelegt, Anleger in die Irre zu führen und sie zur Investition in angeblich lukrative Festgeldangebote zu bewegen, die in Wahrheit gar nicht existierten – es ist ein Kapitalanlagebetrug Schema.


„Alois Springer“ bleibt ein Mysterium, Weltsparen kennt ihn nicht

Auch die in diesem Online-Anlagebetrug verwendete Rufnummer +49 1779335943 gehört nicht zur Raisin GmbH, Weltsparen oder einem der anderen offiziellen Kanäle dieses seriösen Unternehmens, auch verbirgt sich nicht wirklich ein „Alois Springer“ hinter dieser Nummer. Die Domain officeweltsparen.de wurde gezielt von den Anlagebetrügern eingerichtet, um eine Zugehörigkeit zu der Marke Weltsparen zu untermauern. Es ist aber so, dass Weltsparen keinen „Alois Springer“ kennt, zudem arbeitet Weltsparen nicht mit einer Domain namens officeweltsparen.de. Eine Untersuchung der Domain zeigt, dass sie zuletzt am 20.08.2024 aktualisiert wurde – ein klares Indiz für die gezielte Planung dieses Festgeld Betrugs, denn Weltsparen existiert weitaus länger und ist im hiesigen Fall Opfer eines hinterhältigen Identitätsmissbrauchs geworden!
 


Spuren zu den Anlagebetrügern – Resch Rechtsanwälte Team ermittelt

Dank spezialisierter Recherche-Werkzeuge ist es dem Resch Rechtsanwälte Ermittlerteam gelungen, erste Spuren zu den Verantwortlichen hinter dieser Betrugsmasche aufzudecken. Die Anlagebetrüger hinterlassen bei jeder Kontaktaufnahme und jedem betrügerischen Internetauftritt digitale Hinweise, die systematisch ausgewertet werden können. Im Übrigen wird Weltsparen (Raisin GmbH) zum wiederholten Male Opfer eines Identitätsmissbrauchs, wir haben bereits mehrfach auf unserer Website darüber berichtet (hier gelangen Sie beispielsweise zum Artikel vom 27.05.2024 und hier zum Artikel vom 17.10.2024).


  • Festgeld Betrug – aktuelle Warnliste 2024



Mögliche Maßnahmen durch Aufsichtsbehörden werden erwartet

Die Aktivitäten dieses Weltsparen-Klons alias „Alois Springer“ sind so gravierend, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Regulierungsbehörden wie die FINMA der Schweiz, die FMA Österreichs oder die deutsche BaFin offizielle Warnungen herausgeben werden. Bis dahin sollten Anleger höchste Vorsicht walten lassen und keine Gelder auf vermeintliche Angebote von „Alois Springer“ oder über den Kontakt info@officeweltsparen.de investieren. Derartige Betrügereien führen unweigerlich zu finanziellen Verlusten, nicht selten zum Totalverlust.

Hilfe bei Anlagebetrug: Wenden Sie sich an auf Anlagebetrug spezialisierte Experten, um Beihilfe bei der Rückholung verlorener Gelder zu erhalten. Unser interdisziplinäres Team aus bestens ausgebildeten Juristen, IT-Analytikern und In-House-Ermittlern schaut sich Ihren Fall an und kämpft – falls gewünscht – für Ihre Rechte! Festgeld Betrug Geld zurück, ist das möglich? Ja, wenn man weiß, wie die Verfolgung der Spur des Geldes geht. Gegen Weltsparen vorzugehen, ist im hiesigen Fall nicht zielführend, da Weltsparen innerhalb dieses Konstrukts selber Opfer ist. Im Zuge des IBAN-Tricks öffnen Betrüger ein Konto bei einer renommierten Bank und behaupten gegenüber dem Anleger, es handele sich um ein eigens für sie eingerichtetes (Festgeld-)Konto. Dies ist aber nicht richtig, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Geldwäschekonto, welches dem Einsammeln betrügerisch erlangter Gelder dient. Hier setzen wir an, denn eine reale Person hat dieses Geldwäschekonto einst bei einer realen Bank eröffnet, hier vereint sich die fiktive Welt der Betrüger mit der Realität. Sie möchten mehr zu unserer Vorgehensweise erfahren? Melden Sie sich, wir zeigen Ihnen die nun gangbaren Wege auf.

20.12.2024



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