CryptoMart, Ybankcoin, TMGM etc. – übler Anlagebetrug!
Warnung, hier ist nichts seriös – Bewertung: Anlegern drohen üble Erfahrungen
CryptoMart, Ybankcoin, fake-LBank, TMGM – Warnung, betrügerische Trading-Plattformen (Exchanger)! Hier agiert ein betrügerisches Brokergeflecht, das bspw. via smsupermalls1.com, tmgmted.com, ybankcoin.com, lbankdifi.com und cryptomart.pro operiert. Allen gemeinsam ist eine seriöse Außendarstellung (z.B. über Telegram), die selbst erfahrene Anleger zu Einzahlungen verleiten soll. Doch hinter CryptoMart, Ybankcoin, fake-LBank, TMGM und Co. verbergen sich laut unserer Bewertung keine Crypto-Exchanger, sondern skrupellose Anlagebetrüger. Geld vom Broker zurückfordern? Unsere Anlagebetrug Anwälte wissen, wie man der Spur des Geldes folgt und Geld zurückholt.
CryptoMart, Ybankcoin, fake-LBank, TMGM u. Co. – hier ist nichts echt!
Die jeweiligen Webseiten geben vor, lukrative Anlagemöglichkeiten im Bereich Kryptowährungen zu bieten, teilweise unter Berufung auf angebliche Brokerbetreuung und hohe Renditeversprechen. Faktisch wird jedoch kein einziger Cent der Anlegergelder investiert. Die Anlagebetrüger, die sich in Wahrheit hinter diesen Webseiten verbergen, leiten das Geld der Geschädigten unmittelbar in eigene Kanäle weiter. Die vermeintlichen Handelsplattformen sind durchweg Illusion – es handelt sich um klassischen Online-Anlagebetrug.
CryptoMart, Ybankcoin, fake-LBank, TMGM u. Co. – Betrug auf ganzer Line
In puncto Transparenz fallen alle Plattformen negativ auf: Es fehlt jeweils ein vollständiges, prüfbares Impressum auf den jeweiligen Sites. Die Domaininhaber bleiben durch den Einsatz gängiger Anonymisierungsdienste gezielt im Verborgenen. Auch auf regulatorischer Ebene ist keine der Plattformen auffindbar. Keines der auf den Webseiten genannten Unternehmen ist in offiziellen Registern eingetragen oder von einer Finanzaufsicht zugelassen, was allerhöchste Alarmstufe für Anleger bedeutet! Im Einzelnen handelt es sich mitunter um folgende Domains:
• smsupermalls1.com, registriert am 09.09.2024 bei Gname.com Pte. Ltd.
• tmgmted.com, registriert am 01.08.2024 bei GMO Internet Group, Inc.
• ybankcoin.com, registriert am 15.09.2023 bei NameSilo, LLC
• lbankdifi.com, registriert am 25.12.2024 bei Gname.com Pte. Ltd.
• cryptomart.pro, registriert am 21.07.2024 bei GoDaddy, LLC
Allen diesen Plattformen (und weiteren!) ist gemeinsam, dass sie in denselben betrügerischen Kontext einzuordnen sind. Die jeweilige Kontaktaufnahme erfolgt in den meisten Fällen über soziale Medien wie Tinder, Facebook, Instagram oder andere Online-Wege. Im weiteren Verlauf werden die Gespräche auf Kommunikationskanäle wie Telegram verlagert. Hier versuchen angebliche Broker, das Vertrauen der Opfer zu gewinnen. Ziel ist es, sie zu immer weiteren Zahlungen zu verleiten. Eine Rückzahlung erfolgt nicht. Häufig werden stattdessen zusätzliche "Freischaltgebühren" oder (wohlgemerkt fingerite) „Steuerabgaben“ gefordert, um Auszahlungen auszulösen – eine der ältesten Maschen im Bereich des Krypto Betrugs.
Verbindungen zu crypto.com oder lbank.com? Sicherlich nicht!
Auffällig ist ferner, dass manche der Websites suggerieren, in etwa Verbindung mit den seriösen Plattformen crypto.com oder lbank.com zu stehen. Diese Behauptungen lassen sich nicht verifizieren und dürften wohl eher allein dazu dienen, Vertrauen zu erschleichen – so etwas tendiert immer stark gen Identitätsmissbrauch, fallen Sie somit nicht auf eine derartige Identitätsdiebstahl-Masche herein und seien Sie stets misstrauisch Ihrem Handelspartner, denn einmal nicht genau hingeguckt und das Geld ist ruckzuck weg! Unsere Ermittler konnten allerdings bereits erste digitale Spuren sichern, die auf eine organisierte Struktur hinweisen, die aus asiatischen Hinterhof-Callcenter-Netzwerken gespeist wird. Derartige Kapitalanlagebetrug Schemata haben ihren Ursprung immer wieder in Asien, wo sich einige Länder regelmäßig als Hotspots erweisen, die Ermittlern sehr wohl bekannt sind. Die Callcenter, in denen das Personal nicht immer freiwillig arbeitet, haben eine ganze Betrugsmaschinerie in Gang gesetzt, die zentral westliche Opfer ins Visier nimmt.
Finanzaufsichtsbehörden kennen das Krypto-Betrugsphänomen
Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis auch offizielle Finanzaufsichtsbehörden auf die oben genannten Plattformen reagieren werden – das hier von den betrügeriscchen Brokern bespielte Krypzo-Betrugsfeld ist beispielsweise der deutschen BaFin, der FINMA der Schweiz oder auch der österreichischen FMA durchaus bekannt. Schon jetzt empfehlen wir dringend, jede Kontaktaufnahme mit den genannten Seiten zu vermeiden und bereits geleistete Zahlungen umgehend anwaltlich überprüfen zu lassen. Etwaige Chancen auf Rückgewinnung bestehen – insbesondere dann, wenn zeitnah gehandelt wird.
Trading Opfer – was tun? Wir sind Profis auf dem Sektor der Aufarbeitung derartiger Anlagebetrug Fälle. Unser Hand in Hand arbeitendes Team aus Anwälten, IT-Analytikern und hauseigenen Ermittlern arbeitet mit fortschrittlichsten Tools wie Chainalysis, um etwa Kryptowährungspfade in der Blockchain bildhaft zu machen. Wir identifizieren Geldwäschestrukturen und wissen, wie man Kapitalien, die beispielshalber im In- und Ausland zwischen Banken hin- und hergeschoben wurden, nachverfolgt und aufspürt. Insofern Sie auf unseriöse Exchanger wie CryptoMart, Ybankcoin, die fake-LBank oder TMGM hereingefallen sind und Sie nun Probleme mit dem Broker haben, dann melden Sie sich. Wir lassen Sie mit Ihrem Anlagebetrugsfall nicht im Regen stehen, Sie sind bei uns in den besten Händen – kompetente, erfahrene und hochprofessionell arbeitende Hilfe bei Anlagebetrug erhalten Sie bei uns. Eine erste Fallanalyse ist bei uns stets unverbindlich und selbstverständlich kostenfrei.
05.05.2025


