Wealth Phantom – Anlagebetrug – BaFin-Warnung – Hilfe!

Bewertung: Schlimme Erfahrungen mit wealth-phantom.com bzw. aitwral.com!

Wealth Phantom – die Warnung der BaFin ist gerechtfertigt. Der Handel mit Kryptowährungen wird lediglich simuliert. Es handelt sich um eine Täuschung über Tatsachen im Sinne des § 263 StGB (Betrug). Von Seriosität kann keine Rede sein. Ziel dieser Täuschung ist einzig und allein, Anleger zu möglichst hohen Einzahlungen zu bewegen. Doch welche Chancen bestehen für betroffene Anleger, ihr Geld zurückzubekommen, wenn sie erkennen, dass sie einer Trading-Betrugsmasche aufgesessen sind?


Wealth Phantom – angeblich €950 täglich verdienen

Wealth Phantom wirbt auf ihrer Webseite aitwral.com damit, mithilfe künstlicher Intelligenz und hochmoderner Algorithmen ausschließlich gewinnbringende Trades durchzuführen. Hasso Plattner, Gründer der SAP, wird dabei angeblich zitiert und ruft Interessenten auf, diese von Wealth Phantom gewährte Gelegenheit nicht zu verpassen. Natürlich handelt es sich hierbei um Identitätsdiebstahl. Sämtliche Aussagen sind frei erfunden und erfüllen die Tatbestandsmerkmale des Betrugs. Es handelt sich um eine klassische Online-Trading-Betrugsmasche, ausgeführt über die betrügerische Trading-Plattform Wealth Phantom. Auch die deutsche BaFin warnte am 30.04.2025 bereits vor Wealth Phantom.
 


Wealth Phantom – Einzahlungen auf echte Konten

Ziel der von Wealth Phantom betriebenen Täuschung ist es, Anleger zur Einzahlung echter Geldbeträge auf reale Bankkonten zu bewegen. Hier wird die Illusion mit der Realität verknüpft: Die angegebenen Empfängerkonten existieren tatsächlich – sie gehören jedoch den Betrügern selbst, die sich zur Einrichtung bei der jeweiligen Bank legitimiert haben. „Wir können in den meisten Fällen die Kontoinhaber ermitteln“, erklärt Anlegeranwalt Jochen Resch. Es handelt sich regelmäßig um international agierende Firmen, die in Fachkreisen als "Money Mules", also Geldesel – oder etwas neutraler – Finanzagenten bezeichnet werden.


Wealth Phantom – wie bekommen Anleger ihr Geld zurück?

Da diese Finanzagenten das Geld aus dem Betrug durch Wealth Phantom erhalten, sind sie rechtlich nicht befugt, es zu behalten. Dies ist der stark vereinfachte juristische Ansatz, mit dem ein auf Trading-Betrug spezialisierter Anwalt für seine Mandanten versucht, das verlorene Kapital zurückzuholen. In der Praxis handelt es sich um äußerst komplexe Finanzermittlungen – insbesondere dann, wenn die Konten der Betrüger im Ausland geführt werden.
 


RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlagebetrug seit 1986

Für diese anspruchsvolle Aufgabe stehen RESCH Rechtsanwälten über 40 Mitarbeiter sowie ein internationales Netzwerk aus Experten und Spezialisten zur Verfügung. Wenn Sie erfahren möchten, ob wir Ihnen helfen können, Ihr Geld zurückzubekommen, rufen Sie uns an oder füllen Sie das untenstehende Kontaktformular aus.

05.05.2025



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