Anlagebetrug Schweiz – Erfahrungen eines Anlegeranwaltes

Die Anlagebetrüger dieser Welt nutzen gerne den guten Ruf des Finanzplatzes Schweiz, um ihre kriminellen Geschäfte abzuwickeln. Viele Anleger bemerken allerdings nicht, dass die Anschrift in der Schweiz manches Mal nur vorgetäuscht ist. Oft genug sitzen die Täter des Anlagebetruges nicht in der Schweiz, sondern irgendwo in Europa. Aber unter falschen Schweizer Telefonnummern und noblen Adressen in der Schweiz, vorzugsweise in Zürich lässt es sich einfacher vorgaukeln, dass ganz besonders lukrative Deals angeboten werden, die sonst nur der Hochfinanz vorbehalten sind. Wie kommt man am Ende diesen Anlagebetrügern auf die Spur, die den Finanzplatz Schweiz für ihren Anlagebetrug missbrauchen? Wie kommen Anleger, die bei dem Anlagebetrug durch die solide Schweizer Reputation in die Irre geführt worden, an ihr Geld? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?

Anlagebetrug Schweiz: Der gute Ruf des Finanzplatzes Schweiz wird missbraucht
Es soll gewiss nicht der Eindruck entstehen, als seien nur die Fremden die Anlagebetrüger in der Schweiz. Es gibt auch zahlreiche eidgenössische Eigengewächse, die die Kunst des Anlagebetruges auch in der Schweiz perfekt beherrschen. Aber das Schema des Anlagebetruges ist im Grunde genommen überall gleich. Der Anlagebetrüger muss für den Anlagebetrug seinem Kunden eine schöne Kulisse aufbauen. Das ist in Zeiten des Internets leicht möglich. Auf den Internetseiten der Anlagebetrüger finden sich renommierte Anschriften aus den Hot Spots der Finanzwelt rund um den Globus, zu denen aber eben auch der Finanzplatz Zürich gehört. Mit den Namen der Schweiz assoziieren viele Anleger Solidität, Verschwiegenheit und Stabilität. Was aus der Schweiz kommt, kann nicht schlecht sein, so empfinden es viele Anleger aus aller Welt. An Anlagebetrug denkt keiner, wenn er von Finanzanlagen in der Schweiz hört.

Anlagebetrug Schweiz: Hinter der glänzenden Fassade ein Abgrund der Kriminalität
Mit diesem Image können Anlagebetrüger leicht das Tor öffnen und ihre Opfer in eine Scheinwelt der Hochfinanz in der Schweiz führen, bevor die Opfer merken, dass eben alles nur Schein ist. Alles, was sie zum Anlagemodell in der Schweiz hören, ist nur Lug und Trug. Die Adresse der Anlagebetrüger in der Schweiz ist nicht echt, die Schweizer Telefonnummern sind nur umgeleitet, und auch die Namen der versierten Anlageberater sind schlicht frei erfunden. In der Schweiz ist oft genug nichts, nur die Webseite der Anlagebetrüger, auf der die falschen Kontaktdaten in der Schweiz stehen. Die moderne Technik macht den Anlagebetrug mit der Schweiz möglich. Der Laie kann nur schwer hinter die Kulissen schauen. Helfen können dem Opfer eines Anlagebetruges allerdings die Warnlisten der Finanzaufsichtsbehörden, insbesondere die der Schweizer FINMA . Dort erkennen die Anleger, welche Fälle zum Anlagebetrug es gibt.

 

Anlagebetrug Schweiz: Was passiert tatsächlich hinter den Kulissen?
Tatsächlich werden die Telefonate oft aus Callcentern geführt, die nicht in der Schweiz, sondern irgendwo auf der Welt, oft auf dem Balkan beheimatet sind. Die vermeintlichen Anlageberater sind durchaus mit der Materie vertraut. Sie verfügen oft über Fachkenntnisse über die Kapitalanlagen und gaukeln ihren Kunden den exklusiven Zugang zur Hochfinanz in der Schweiz vor. Oft werden anfangs sogar Gewinne ausgeschüttet, um den Kunden das Gefühl zu geben, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Die Kunden werden sozusagen „angefüttert“. So wird das Vertrauen in die Solidität und Integrität des Finanzplatzes Schweiz noch weiter gestärkt, das der Anlagebetrüger benutzt, um seinen Kunden immer höhere Summen abzuschwatzen. Oft verlieren Anleger ihr letztes Geld, bevor ihnen klar wird, dass sie einem Anlagebetrüger aufgesessen sind. Dieses Phänomen des Anlagebetruges ist freilich nicht nur auf die Schweiz beschränkt, sondern wird weltweit praktiziert.

Anlagebetrug Schweiz: Was tun bei Anlagebetrug?
Die allermeisten der betrogenen Anleger eines Anlagebetruges in Schweiz haben keinerlei Vorstellung, was sie tun könnten, um ihr Geld zurück zu erlangen. Was kann die Polizei bei einem Anlagebetrug in der Schweiz schon tun, denken sie. Eine Minderheit geht zur Polizei und erstattet eine Strafanzeige. Das führt jedoch meistens nicht weiter. Abgesehen davon, dass die Strafverfolgungsbehörden mit diesen Delikten des Anlagebetruges oft überfordert sind, führt eine Strafanzeige nicht dazu, dass der betrogene Anleger sein Geld zurückerhält. Die Strafanzeige dient vordringlich der Strafverfolgung. Die Täter sitzen aber meistens nicht mal in der Schweiz, sondern irgendwo in der Welt, und können sich häufig genug der Strafverfolgung entziehen.

Anlagebetrug Schweiz: Die Spur des Geldes verfolgen!
Besser ist es hingegen, Spur des Geldes zu verfolgen. So gibt es eine ganze Reihe tatsächlicher und rechtlicher Ansätze, um auch die Banken, die sich für derartige Geschäfte einspannen lassen, in die Haftung zu nehmen. Das Opfer eines Anlagebetruges in der Schweiz braucht einen Experten, um auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig tätig zu werden, um die Gelder aufzuspüren und sicherzustellen oder Schadensersatzansprüche gegen Banken prüfen zu lassen und gegebenenfalls gegen diese vorzugehen. Anleger brauchen einen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn auch Sie ein Opfer von Anlagebetrüger geworden sind, gleich ob der Anlagebetrug in der Schweiz oder anderswo stattgefunden hat, und wissen möchten, ob und wie Sie Ihr Geld zurückerhalten können rufen Sie an unter +49 30 8859770 oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Sie erhalten eine  kostenlose Einschätzung Ihres Falles.