Anlagebetrug – Wie bekommt Anleger Geld zurück?

Weltweit nimmt die Zahl der Anlagebetrugsfälle im Internet zu. Durch den Anlagebetrug werden den betrogenen Anlegern jedes Jahr Milliarden Euro entzogen. Der Anlagebetrug im Internet ist ein Spiel ohne Grenzen. Die Täter verstecken sich hinter ihren Plattformen im Internet und gaukeln den Anlegern vor, dass sie Broker Unternehmen betreiben, auf denen man mit Aktien, Gold, CFD und allen anderen Commodities handeln kann.

 

 

Anlagebetrug: Das große Börsentheater
Dabei ist das Ganze ein großer Schwindel. Hinter den Internetseiten stecken weltweit agierende Anlagebetrüger. Die Webseiten spielen den ahnungslosen Anlegern ein großes Börsentheater vor. Nichts ist echt. Nach dem immer gleichen Schema des Anlagebetruges werden die betrogenen Anleger animiert, ihre zunächst kleinen Einsätze immer weiter aufzustocken. Dabei gehen die Anlagebetrüger mit höchstem psychologischen Geschick vor. In vielen Fällen schaffen sie es tatsächlich, ihre Opfer um ihr gesamtes Vermögen zu bringen und sich in vielen Fällen sogar noch zu verschulden.

Anlagebetrug: Ruckzahlung nur unter Bedingungen
Spätestens wenn das Geld zurückgefordert wird, merkt der Anleger, dass er betrogen worden ist. Die Rückzahlung wird zwar grundsätzlich zugesagt, es müssten aber bestimmte Vorauszahlungen geleistet werden, so heißt es. Erst wenn diese weiteren Leistungen, meistens als „Steuern“ bezeichnet, bezahlt seien, würde dann die Auszahlung des Guthabens erfolgen. Natürlich ist auch das eine Lüge. Den Anlagebetrügern geht es nur darum, ihren Opfern möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

Anlagebetrug: Am Ende meldet sich der „Retter“
Wenn die Anlagebetrüger überzeugt sind, dass sie nicht noch mehr Geld aus dem betrogenen Anleger herausziehen können, wird der Kontakt abgebrochen. Aber damit ist noch nicht das Ende eingeläutet. Meist meldet sich dann ein „Retter“, der verspricht, das Geld zurückzuholen. Er habe besondere Informationen und auch schon die Gelder beschlagnahmen lassen. Auch dieses ist natürlich eine Lüge, mit der der verzweifelte Anleger noch einmal dazu gebracht werden soll, nochmal Geld in die Wiederbeschaffung des Geldes zu investieren.

Anlagebetrug: Polizei vielfach überfordert
Viele Anleger sind jetzt völlig verzweifelt, sie wissen nicht, was sie tun sollen. In ihrer Not stellen sie bei der Polizei eine Strafanzeige. Allerdings sind die nationalen Polizeibehörden damit regelmäßig völlig überfordert. Die staatlichen Behörden denken in Ländergrenzen, während die Anlagebetrüger im Internet weltweit unterwegs sind und sich nicht um die Grenzen kümmern.

Anlagebetrug: Wer kann helfen?
Für die meisten Anleger ist die Vorstellung, dass jetzt tatsächlich noch ein Weg gefunden werden könnte, ihnen ihr Geld wiederzubeschaffen, völlig abwegig. Sie haben keine Vorstellung davon, welche Möglichkeiten es gibt, um die Spur der Täter und noch wichtiger, die Spur des Geldes zu verfolgen. Natürlich bedarf es dazu sehr spezieller Kenntnisse der tatsächlichen, der rechtlichen Hintergründe sowie Expertise, wie die Spur des Geldes verfolgt werden kann. Die rechtliche Grundlage zur Wiederbeschaffung des Geldes bildet das Geldwäschegesetz, das überall in den Ländern der Europäischen Union gilt.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer eines Anlagebetruges geworden sind und wissen wollen, wie und ob Sie Ihr Geld zurückerhalten können, rufen Sie an unter +49 308859770 oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.