Anlagebetrüger – Wie entlarvt man sie?

Anlagebetrüger zählen wohl zu den raffiniertesten Betrügern – und agieren weltweit, sei es in Deutschland oder anderen europäischen Ländern wie der Schweiz und der Österreich oder in asiatischen Finanzzentren wie Hongkong, Taiwan und Singapur. Doch wie kann man einen Anlagebetrüger entlarven, und ist es ratsam, einen solchen Betrug zur Anzeige zu bringen?

 

Anlagebetrug: Königsdisziplin des Betruges

Manche der Anlagebetrüger haben eine weltweite Bekanntheit bekommen, wie zum Beispiel Bernhard Madoff, der New Yorker Finanzjongleur, der seinen Opfern fast 65 Milliarden Dollar abgenommen hat.

Anlagebetrüger: Kontakt über das Internet

Aber die Anlagebetrüger sind näher, als es sich der normale Bürger vorzustellen vermag. Denn die Anlagebetrüger findet man heute oft im Internet. Der Anlagebetrüger bietet über Internetplattformen zum Beispiel Bitcoin oder Aktien an, die am Ende nicht echt sind oder nicht geliefert werden.

Anlagebetrüger: Warnlisten geben Auskunft

Wie kann sich der Anleger gegen den Anlagebetrüger schützen? Welche Hilfe gibt es? Zunächst ist es hilfreich, wenn man sich präventiv erkundigt, ob der Anlagebetrüger bzw. seine Firma auf den Warnlisten der BaFin, der eidgenössischen FINMA oder der österreichischen FMA zu finden ist, auf denen man auch weitere Kapitalanlagebetrugsfälle sehen kann. Aber es gibt auch die Warnlisten vieler anderer Aufsichtsbehörden, die vor Anlagebetrug warnen.

Anlagebetrüger: Schema des Anlagebetruges

Aber vielfach sind die Anlagebetrüger so geschickt, dass der getäuschte Anleger gar nicht merkt, dass vor ihm ein Potemkinsches Dorf aufgebaut ist. Erst später merkt er, das er einem Anlagebetrüger aufgesessen ist. Dabei folgen die Anlagebetrüger meist einem bestimmten Anlagebetrugsschema.

Anlagebetrüger: Was kann man gegen sie tun?

Manche betrogenen Anleger zeigen den Anlagebetrüger bei der Polizei an. Die Enttäuschung folgt meist auf dem Fuße. Eine Strafanzeige führt regelmäßig nur dazu, dass die Polizeiermittlungen aufnimmt, um den Täter zu bestrafen, wenn nicht das Verfahren eingestellt wird. Mit der Strafanzeige gegen den Anlagebetrüger bekommt der Anleger ohnehin nicht sein Geld zurück. Hier ist ein besonderes Verfahren notwendig, um die betrogenen Anleger zu entschädigen.

Anlagebetrüger: Hilfe bei Anlagebetrug

Die meisten Anleger machen allerdings gar nichts. Sie haben keine Vorstellung darüber, was man gegen Anlagebetrug tun kann. Deshalb bleiben sie passiv. Andere wollen dem schlechten Geld nicht noch Gutes hinterherwerfen. Dabei stehen die Chancen gar nicht so schlecht, wenn man die Spuren des Geldes verfolgt. Dazu brauchen die betrogenen Anleger freilich einen Anwalt, der sich auf Anlagebetrug spezialisiert hat.

RESCH Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

Wenn Sie ein Opfer eines Anlagebetrügers geworden sind und wissen wollen, ob und wie sie ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an unter 030 885 9770 oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Sie bekommen eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.